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Sab simplex® 4X30 ml Suspension
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23,42 € *
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sab simplex®, Suspension zum Einnehmen, ist ein Mittel zur Behandlung funktioneller Störungen des Magen-Darm-Trakts. Simeticon, der Wirkstoff von sab simplex®, ist ein oberflächenaktiver Stoff (Entschäumer), der in der Lage ist, übermäßige Luft-/Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt aufzulösen. sab simplex Tropfen® werden angewendet: zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen und Sonographie (Ultraschalluntersuchung) und zur Vorbereitung von Gastroduodenoskopien (Magen-Darm-Spiegelungen) bei verstärkter Gasbildung nach Operationen bei Spülmittelvergiftungen Dosierung bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen oder Völlegefühl Bei Säuglingen und Flaschenkindern werden jedem Fläschchen 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex® Suspension beigegeben. sab simplex® mischt sich problemlos mit anderen Flüssigkeiten, z. B. mit Milch. Bei Säuglingen, die gestillt werden, kann sab simplex® auch jeweils vor dem Stillen mit einem kleinen Löffel verabreicht werden. Von Kleinkindern werden 15 Tropfen (0,6 ml) sab simplex® zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei Bedarf können auch vor dem Schlafengehen noch 15 Tropfen sab simplex® eingenommen werden. Für die Behandlung von Blähungen und Völlegefühl gelten für Schulkinder und Erwachsene folgende Dosisempfehlungen: Schulkinder: 20 bis 30 Tropfen (0,8 bis 1,2 ml) Erwachsene: 30 bis 45 Tropfen (1,2 bis 1,8 ml) Diese Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden und kann bei Bedarf erhöht werden. sab simplex® wird zu oder nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen eingenommen. Dosierung bei Röntgenuntersuchungen Zur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung sollen bereits am Vorabend der Untersuchung 3 bis 6 Teelöffel (15-30 ml) sab simplex® eingenommen werden. Dosierung bei Ultraschalluntersuchungen Zur Vorbereitung der Sonographie wird die Einnahme von 3 Teelöffeln (15 ml) sab simplex® am Vorabend und von 3 Teelöffeln (15 ml) ca. 3 Stunden vor Beginn der Sonographie empfohlen. Dosierung bei Magen-Darm-Spiegelungen Vor Endoskopien soll ein halber bis ein Teelöffel (2,5-5 ml) sab simplex® eingenommen werden. Eine eventuelle weitere Medikation zur Beseitigung störender Schaumbläschen kann durch den Instrumentierkanal des Endoskops mit einigen Millilitern sab simplex® erfolgen. Dosierung bei Spülmittelvergiftungen Bei Spülmittelvergiftungen erfolgt die Dosierung nach der Schwere der Vergiftung. Als Mindestdosis wird 1 Teelöffel (5 ml) sab simplex® empfohlen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Pro-Symbioflor® 2X50 ml Suspension
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17,77 € *
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Pro Symbiflor® Tropfen Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte, gastrointestinale Störungen, Colon irritabile. Pro-Symbioflor wird angewendet bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Anwendung: Erwachsene nehmen zu Beginn der Behandlung3 mal täglich 5 Tropfen zu denMahlzeiten ein. Innerhalb von 2 Wochen wirddie Dosis auf 3 mal täglich 20 Tropfen gesteigert. Diese Dosis wird etwa 4 – 6 Wochen angewendet. Falls zu Beginn der Behandlung Anzeichen von Meteorismus, Flatulenz und Oberbauchbeschwerden auftreten, sollte die Dosierung herabgesetzt oder die Steigerung der Tropfenzahl langsamer vorgenommen werden. Kinder entsprechend anpassen (z. B. 3 mal täglich 5 Tropfen, innerhalb von 2 Wochen auf 3 mal täglich 10 Tropfen steigern. Diese Dosis wird 4 – 6 Wochen angewendet). Zusammensetzung: 1 ml = 14 Tropfen Pro-Symbioflor Suspensionenthalten:Bakterienlysat hergestellt aus– 1,5 – 4,5 × 10e7 Zellen von Enterococusfaecalis (DSM 16440)– 1,5 – 4,5 × 10e7 Zellen von E. coli (DSM17252). Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat,Natriumcarbonat-Decahydrat,Natriumchlorid,Magnesiumsulfat-Heptahydrat,Kaliumchlorid,Calciumchlorid-Dihydrat,Magnesiumchlorid-Hexahydrat,Nährbouillon (Pepton, Hefeextrakt, Natriumchlorid,Glucose-Monohydrat),Gereinigtes Wasser.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Mutaflor® Suspension 25X5 ml Suspension
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158,54 € *
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Unbenanntes Dokument Mutaflor® Suspension Zur Unterstützung der Darmgesundheit •Leicht zu verabreichen •Lindert die Symptome •Verkürzt die Krankheitsdauer •Für Babys ab dem 1. Lebenstag Gegen Durchfall bei Säuglingen und Kindern Bei Kindern wird Durchfall in den meisten Fällen von einer Magen-Darm-Infektion verursacht, ausgelöst vor allem durch Viren und Bakterien, aber auch durch Medikamente wie Antibiotika. Die Infektionen schädigen die Darmschleimhaut, zudem verliert der Darm Wasser und Mineralien, die für einen funktionierenden Stoffwechsel notwendig sind. Besonders bei kleineren Kindern kann es durch den starken Wasserverlust schon nach wenigen Stunden zu einer Dehydrierung kommen, weshalb schnell ärztlicher Rat eingeholt werden sollte. Mutaflor® Suspension mit natürlichen Darmbakterien kann den Darm bei der Bekämpfung der Durchfallerreger unterstützen. Dank der praktischen Trinkampulle kann die Suspension selbst Säuglingen leicht verabreicht werden. Natürlicher Schutz des Darms Mutaflor® Suspension ist ein Mittel zur Behandlung von Durchfallerkrankungen bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern. Das Arzneimittel enthält die natürliche Bakterienkultur E. coli Stamm Nissle 1917 in hoher Konzentration. Das Darmbakterium bildet unter anderem antimikrobielle Substanzen, die den Darm bei der Abwehr von Durchfallerregern unterstützen. Die Darmflora wird stabilisiert und das natürliche Gleichgewicht im Darm wieder hergestellt. Das erhöht den Schutz des Darms gegen die Ansiedlung krankheitserregender Keime. Studien belegen, dass die Dauer der Durchfallerkrankung durch Anwendung von Mutaflor® deutlich verkürzt werden kann. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Trinkampulle Mutaflor® Suspension vom Block abreißen, kräftig schütteln und den Verschluss durch Drehen entfernen. Die Suspension kann direkt aus der Ampulle in den Mund geträufelt werden. Bei Säuglingen wird das Arzneimittel vor dem Trinken, bei Kleinkindern nach einer Mahlzeit verabreicht. Soweit ärztlich nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern 1 bis 3x 1ml pro Tag bei Durchfall. Bitte bewahren Sie Mutaflor® Suspension immer bei 2°C bis 8°C im Kühlschrank auf. BEI DURCHFALL Bei einer Diarrhö werden mehr Wasser und Elektrolyte in den Darm abgegeben als üblich. Der Stuhl wird dadurch flüssiger, die Stuhlmenge nimmt zu. Diese natürliche Abwehrreaktion des Körpers bewirkt, dass krankheitserregende Substanzen so schnell wie möglich ausgeschieden werden. Gleichzeitig kommt es aber auch zu einer Ausscheidung von Bakterien, die für die Darmgesundheit notwendig sind. Die Zufuhr natürlicher Darmbakterien kann den Darm wieder ins Gleichgewicht bringen und seine normale Funktion wiederherstellen. STÄRKUNG DER ABWEHRKRÄFTE Neugeborene haben zwar bereits im Mutterleib Antikörper erhalten, ein eigenes Immunsystem bildet sich jedoch erst nach einigen Tagen oder Wochen. Je früher sich die Abwehrstoffe bilden, desto schwerer können sich Krankheitserreger im Darm des Säuglings ansiedeln. Der E. coli Bakterienstamm Nissle 1917 kann die Ausbreitung schädlicher Bakterien im Darm verhindern und Abwehrkräfte gezielt aktivieren. So ist der Körper besser gegen unerwünschte Keime geschützt. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN: Wie soll ich mein Kind bei Durchfall ernähren? Da der Körper bei Durchfall viel Wasser und Mineralien verliert, sollte der Flüssigkeitsverlust schnell ausgeglichen werden, damit es nicht zu einer Austrocknung kommt. Geben Sie Ihrem Kind deshalb viel Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Tee mit Traubenzucker. Kalte Getränke und Obstsäfte sind zu vermeiden. Falls Sie Ihren Säugling stillen, sollten Sie das auch bei Durchfall tun. Nach dem Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts können Sie mit dem Kostaufbau beginnen. Flaschenernährte Säuglinge bekommen die normale, unverdünnte Säuglingsnahrung. Kleinkinder und Kinder können anfangs kleine Portionen leicht verdaulicher Nahrungsmittel wie Zwieback, Kartoffelbrei, Nudeln, geriebene Äpfel und Karotten oder reife Bananen zu sich nehmen. Wie lange kann Mutaflor® Suspension bei Durchfall angewendet werden? Bei akutem Durchfall können Sie Ihrem Kind Mutaflor® Suspension bis zu 5 Tage verabreichen, bei bereits länger bestehendem Durchfall ist eine Anwendung von bis zu 15 Tagen möglich. Bitte besprechen Sie Dosierung und Anwendungsdauer mit dem behandelnden Kinderarzt. Wie lassen sich die Abwehrkräfte meines Babys steigern? Harmonie und liebevolle Zuwendung sind für das Wohlbefinden von Säuglingen besonders wichtig. Babys, die sich wohlfühlen, haben eine bessere Immunabwehr. Frische Luft – sowohl im Freien wie auch zuhause – steigert die Abwehrkräfte. Regelmäßiges Lüften von geschlossenen Räumen verhindert, dass sich Bakterien und Viren ausbreiten können. Zur Abwehr von Viren und Bakterien ist natürlich auch auf Hygiene zu achten. Übermäßige Hygiene kann jedoch schädlich sein und Erkrankungen wie Heuschnupfen und Neurodermitis begünstigen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 20.09.2020
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Micro Scooter Suspension 200mm black
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160,39 € *
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Dieser Micro Scooter wird seinem Namen mit der innovativen Kombination aus Vorderrad und Hinterradaufhängung gerecht.Kein Rütteln oder Schütteln, denn die Federung des Micro Suspension sorgt für ein außergewöhnlich sanftes Fahrerlebnis.

Anbieter: Sportgigant
Stand: 20.09.2020
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GAVISCON Advance Suspension 200 ml - Versandkos...
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8,98 € *
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Details: PZN: 06574860 Anbieter: EMRA-MED Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 200ml Produktname: Gaviscon Advance Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Saures Aufstoßen - Verdauungsstörungen, aufgrund von Mageninhalt, der in die Speiseröhre aufsteigt Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Spannungsgefühlen im Bauchraum kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Durch den Wirkstoff Alginsäure wird das Aufsteigen der Magensäure und des Mageninhaltes ("Sodbrennen") in die Speiseröhre verhindert. Diese Wirkung wird durch das enthaltene Kaliumhydrogencarbonat unterstützt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Herzschwäche - Erhöhte Kalziumwerte - Eingeschränkte Nierenfunktion - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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GAVISCON Advance Pfefferminz Suspension 120 ml ...
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5,82 € *
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Details: PZN: 02240760 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 12X10ml Produktname: Gaviscon Advance Pfefferminz Dosierbeutel Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Saures Aufstoßen - Verdauungsstörungen, aufgrund von Mageninhalt, der in die Speiseröhre aufsteigt Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Spannungsgefühlen im Bauchraum kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Durch den Wirkstoff Alginsäure wird das Aufsteigen der Magensäure und des Mageninhaltes ("Sodbrennen") in die Speiseröhre verhindert. Diese Wirkung wird durch das enthaltene Kaliumhydrogencarbonat unterstützt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Herzschwäche - Erhöhte Kalziumwerte - Eingeschränkte Nierenfunktion - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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NYSTADERM S Suspension 24 ml - Versandkostenfre...
Empfehlung
5,38 € *
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Details: PZN: 03936713 Anbieter: Dermapharm AG Arzneimittel Packungsgr.: 24ml Produktname: Nystaderm-S Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Pilzinfektionen mit Hefepilzen (Candida), wie: - Pilzinfektionen in der Mundhöhle (Soor) - Pilzinfektionen des Rachenraumes - Pilzinfektionen der Speiseröhre - Pilzinfektionen des Magen-Darm-Bereichs - Pilzinfektion des Magen-Darm-Bereichs bei Abwehrschwäche, bedingt durch Krankheit oder Behandlung mit abwehrunterdrückenden Medikamenten wie z.B. Kortison Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Pilzinfektionen in der Mundhöhle: Tropfen Sie das Arzneimittel auf die Mundschleimhaut auf. Verteilen Sie das Arzneimittel dort einige Minuten und schlucken Sie es anschließend hinunter. Es empfiehlt sich zusätzlich die befallenen Stellen mit einem vorher in das Arzneimittel getauchten Wattestäbchen zu bestreichen. Pilzinfektionen in der Speiseröhre und im Magen-Darm-Bereich: Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Die Anwendungsdauer sollte mindestens 2 Wochen betragen. Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch einige Tage fortgesetzt werden. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, Zellbestandteile treten aus und die Zelle kann sich auflösen. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder direkt abgetötet. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Frühgeborene: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Nesselausschlag Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Nystatin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff!

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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ZINKÖL BW Suspension 100 g - Versandkostenfrei ...
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ZINKÖL BW Suspension PZN: 07714027 Bombastus-Werke AG 100 g Produktbeschreibung folgt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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BENZAKNEN Wash 5% Suspension 50 g - Versandkost...
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7,98 € *
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Details: PZN: 09206275 Anbieter: Galderma Laboratorium GmbH Packungsgr.: 50g Produktname: Benzaknen Wash 5% Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Akne Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Nach dem Auftragen sollte das Arzneimittel 1-2 Minuten einwirken und anschließend der gebildete Schaum mit reichlich Wasser abgewaschen werden. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten oder den Bereichen der Mund- und Nasenwinkel sowie der Augen. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die durchschnittliche Anwendungsdauer beträgt 4-12 Wochen. Überdosierung? Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hat antimikrobielle Eigenschaften und reguliert eine überschüssige Talgproduktion und Verhornung der Haut. Dadurch werden Entzündungen der Haut vor allem bei Akne gemildert. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Trockene Haut bei gleichzeitiger Neigung zu Allergien Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie: - Austrocknung der Haut, mit Spannungsgefühl - Schuppenbildung der Haut - Brennen auf der Haut - Juckreiz - Hautrötung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Hersteller: DERMAPHARM AG Artikelname: LEVOCAMED 0,5 mg/ml Augentropfen Suspension Menge: 4 ml Darreichungsform: Augentropfen

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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